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	<title>www.sciforce.de &#187; Howto</title>
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	<description>Technologie, Multimedia und der ganze Rest...</description>
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			<item>
		<title>[iPhone] Fehlerhafte Anwendung beenden ab OS 3.0</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2010/03/31/iphone-fehlerhafte-anwendung-beenden-ab-os-3-0/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 08:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Da seit ewigen Zeiten tatsächlich mal wieder eine App auf meinem iPhone hing, wollte ich diese wie gewohnt durch längeres Halten des Home-Buttons beenden. ... Also habe ich mal kurz im Netz recherchiert und die Lösung ist simpel: Wenn die fehlerhafte App aktiv ist, drückt man den Ausschalter so lange, bis der Ausschalten-Slider eingeblendet wird Nun drückt man etwa 6 Sekunden den Homebutton und die Anwendung wurde beendet</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da seit ewigen Zeiten tatsächlich mal wieder eine App auf meinem iPhone hing, wollte ich diese wie gewohnt durch längeres Halten des Home-Buttons beenden. Das einzige was dadurch aktiv wurde, war die Sprachsteuerung. Also habe ich mal kurz im Netz recherchiert und die Lösung ist simpel:</p>
<ul>
<li>Wenn die fehlerhafte App aktiv ist, drückt man den Ausschalter so lange, bis der Ausschalten-Slider eingeblendet wird</li>
<li>Nun drückt man etwa 6 Sekunden den Homebutton und die Anwendung wurde beendet</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>[Linux Howto] Suchen und Ersetzen mit Vi(m)</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2009/08/13/linux-howto-suchen-und-ersetzen-mit-vim/</link>
		<comments>http://www.sciforce.de/2009/08/13/linux-howto-suchen-und-ersetzen-mit-vim/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 11:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[mac]]></category>
		<category><![CDATA[Unix]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich musste heute auf einem Linux-System ohne grafische Oberfläche eine Konfigurationsdatei anpassen. Hierbei sollte der alte Servername an vielen Stellen gegen den neuen Hostname ausgetauscht werden. Natürlich kann man die einzelnen Fundstellen von Hand editieren, aber im &#8220;Vi&#8221; gibt es einen schönen Ausdruck, mit dem ein String gesucht und ersetzt werden kann. Wer &#8220;Vi&#8221; nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich musste heute auf einem Linux-System ohne grafische Oberfläche eine Konfigurationsdatei anpassen. Hierbei sollte der alte Servername an vielen Stellen gegen den neuen Hostname ausgetauscht werden. Natürlich kann man die einzelnen Fundstellen von Hand editieren, aber im &#8220;Vi&#8221; gibt es einen schönen Ausdruck, mit dem ein String gesucht und ersetzt werden kann.</p>
<p>Wer &#8220;Vi&#8221; nicht kennt, es handelt sich hierbei um einen Editor (der über extrem viele Shortcuts und Anpassungsmöglichkeiten verfügt), der auf jedem Linux-/Unix-System zu finden ist. Die Bedienung ist etwas gewöhnungsbedürftig, ermöglicht aber nach etwas Einarbeitungszeit extrem schnelles Editieren und Coden.</p>
<p>Nun aber zum &#8220;Suchen und Ersetzen&#8221; mit vi:</p>
<p>Möchte man alle Fundstellen gegen einen neuen String austauschen, so bringt folgendes Kommando das gewünschte Ergebnis:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>:%s/string_alt/string_neu /g</em></p>
<p>Möchte man nur eine Zeichenkette austauschen, so lässt man einfach das &#8220;/g&#8221; weg.</p>
<p>Da hierbei reguläre Ausdrücke verwendet werden, ist es wichtig vor speziellen Zeichen, wie z.B. einem Punkt, den so genannten Escapecharacter einzufügen. Hierbei handelt es sich um einen Backslash &#8220;\&#8221;. Statt . würde man also \. eingeben.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 51px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Wichtig !!!</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 51px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Seid vorsichtig mit Befehlen im Terminal, ausgeführte Befehle können euer System dauerhaft schädigen und zu Datenverlusten führen. Also verschafft euch zuerst das notwendige Wissen und verwendet erst dann das Terminal. Ich hafte nicht für Schäden, die durch die Anwendung meiner Howtos entstehen.</div>
<p>Wichtig !!!</p>
<p>Seid vorsichtig mit Befehlen im Terminal, ausgeführte Befehle können euer System dauerhaft schädigen und zu Datenverlusten führen. Also verschafft euch zuerst das notwendige Wissen und verwendet erst dann das Terminal. Ich hafte nicht für Schäden, die durch die Anwendung meiner Howtos entstehen.</p>
<p>Links:</p>
<ul>
<li><a title="Hands-On Introduction to vi" href="http://www.library.yale.edu/wsg/docs/vi_hands_on/" target="_blank">Hands-On Introduction to vi (engl.)</a></li>
<li><a title="Dokumente zu vi" href="http://www.ostc.de/download.html#HOWTOs" target="_blank">Interessante Dokumente zu vi (und anderem)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress 2.8.3 enthält schwere Sicherheitslücke</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2009/08/11/wordpress-2-8-3-enthaelt-schwere-sicherheitsluecke/</link>
		<comments>http://www.sciforce.de/2009/08/11/wordpress-2-8-3-enthaelt-schwere-sicherheitsluecke/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 08:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen WordPress Version 2.8.3 kann ein Angreifer eine Schwachstelle ausnutzen, um den Admin auszusperren. Hierbei wird ein Fehler im Mechanismus für das Zurücksetzen des Passworts ausgenutzt. Bis ein Patch verfügbar ist, kann man die Lücke wie folgt schließen: Öffnet in einem Editor die Datei wp-login.php in eurer aktuellen WordPress Installation. Springt zur Zeile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen WordPress Version 2.8.3 kann ein Angreifer eine Schwachstelle ausnutzen, um den Admin auszusperren. Hierbei wird ein Fehler im Mechanismus für das Zurücksetzen des Passworts ausgenutzt. Bis ein Patch verfügbar ist, kann man die Lücke wie folgt schließen:</p>
<p>Öffnet in einem Editor die Datei wp-login.php in eurer aktuellen WordPress Installation. Springt zur Zeile 190 und ersetzt die Zeile</p>
<p><em>if  ( empty( $key ) )</em></p>
<p>durch</p>
<p><em>if  ( empty( $key ) || is_array( $key ) )</em></p>
<p>So sieht also der neue Codeblock aus:</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">if ( empty( $key ) || is_array( $key ) )</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">return new WP_Error(&#8216;invalid_key&#8217;, __(&#8216;Invalid key&#8217;));</div>
<p style="padding-left: 30px;"><em>if ( empty( $key ) || is_array( $key ) )</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em> return new WP_Error(&#8216;invalid_key&#8217;, __(&#8216;Invalid key&#8217;));</em></p>
<div>Sollte man euch bereits ausgesperrt haben, so empfiehlt WordPress die Verwendung eines <a title="Wordpress Notfallscript" href="http://codex.wordpress.org/Resetting_Your_Password#Using_the_Emergency_Password_Reset_Script" target="_blank">Notfallscripts</a>, mit dem ihr euren Zugang wieder freischalten könnt. Hierfür müsst ihr per SSH auf euren Webspace zugreifen können.</div>
<div>Links:</div>
<div>
<ul>
<li><a title="WordPress Trac" href="http://core.trac.wordpress.org/changeset/11798#file0" target="_blank">WordPress Trac</a></li>
<li><a title="WordPress Notfallscript" href="http://codex.wordpress.org/Resetting_Your_Password#Using_the_Emergency_Password_Reset_Script" target="_blank">WordPress Notfallscript</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>[Linux] Ubuntu per USB-Stick installieren</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2009/08/10/linux-ubuntu-per-usb-stick-installieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 19:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin heute auf ein geniales Tool gestoßen, um Ubuntu (oder eine andere Linux-Distro) per USB-Stick zu installieren. Das eignet sich natürlich besonders für Geräte ohne DVD-Laufwerk, wie z.B. die aktuellen Netbooks, oder eben für mein kleines Thinkpad X61s. Das Tool von dem ich hier schreibe nennt sich UNetbootin, ist Open Source und kann von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin heute auf ein geniales Tool gestoßen, um Ubuntu (oder eine andere Linux-Distro) per USB-Stick zu installieren. Das eignet sich natürlich besonders für Geräte ohne DVD-Laufwerk, wie z.B. die aktuellen Netbooks, oder eben für mein kleines Thinkpad X61s. Das Tool von dem ich hier schreibe nennt sich UNetbootin, ist Open Source und kann von sourceforge.net in einer Windows- und einer Linux-Version geladen werden. Ich habe mich für die Windows-Variante entschieden. Nach dem Herunterladen und Entpacken des Programms kann es auch direkt ohne Installation gestartet werden.</p>
<p><img src="http://www.sciforce.de/wp-content/uploads/2009/08/unetbootin_01.jpg" width="490" height="358" alt="unetbootin_01.jpg" /></p>
<p>Als erstes wählt man die zu installierende Linux-Variante aus, in meinem Fall Ubuntu. Anschließend wählt man das zugehörige ISO-Image aus, das man von der jeweiligen Distributions-Homepage geladen hat. Als Typ kommt bei mir nur USB Drive in Frage und an dieser Stelle sollte man überprüfen, dass das angezeigte Laufwerk auch zu dem USB-Stick passt, denn dieser verliert bei einem Klick auf &#8220;OK&#8221; jegliche Daten und das Tool kopiert die notwendigen Installationsdaten auf den Stick und macht ihn bootfähig.</p>
<p>
<img src="http://www.sciforce.de/wp-content/uploads/2009/08/unetbootin_02.png" width="490" height="359" alt="unetbootin_02.png" /></p>
<p>
<img src="http://www.sciforce.de/wp-content/uploads/2009/08/unetbootin_03.png" width="490" height="359" alt="unetbootin_03.png" /></p>
<p>Nach der Installation kann man zwischen einem Neustart wählen, wenn das Linux auf dem aktuellen System aufgespielt werden soll, oder man beendet den Assistenten und nutzt den USB-Stick an jedem beliebigen Gerät, das von USB booten kann. Denkt daran, dass Ihr im BIOS das Booten von USB aktiviert!</p>
<p>Wenn ihr von dem USB-Stick hochfahrt, startet bei Ubuntu ein Live-Modus und ihr könnt zuerst mal Ubuntu etwas testen, oder ihr klickt auf dem Desktop auf Installieren. So einfach war es echt noch nie, ein Linux per USB-Stick zu nutzen. Also probiert es ruhig mal aus.</p>
<p>Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://unetbootin.sourceforge.net/" title="UNetbootin" target="_blank">UNetbootin</a></li>
<li><a href="http://www.ubuntu.com/getubuntu/download" title="Ubuntu" target="_blank">Ubuntu</a></li>
</ul>
<p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>[Mac Howto] Wireshark 1.2.1 startet mit Fehlermeldung</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2009/08/06/mac-howto-wireshark-1-2-1-startet-mit-fehlermeldung/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 12:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[mac]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher habe ich Wireshark immer per MacPorts oder mit Fink installiert, da jedoch mittlerweile ein Binary für Mac OS X existiert und dieses die neueste Version beinhaltet, installierte ich Version 1.2.1 direkt per DMG. Die Installation ist in der beigelegten Readme gut erklärt, doch nach dem ersten Start erhielt ich folgende Fehlermeldung: Der Grund hierfür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher habe ich Wireshark immer per MacPorts oder mit Fink installiert, da jedoch mittlerweile ein Binary für Mac OS X existiert und dieses die neueste Version beinhaltet, installierte ich Version 1.2.1 direkt per DMG. Die Installation ist in der beigelegten Readme gut erklärt, doch nach dem ersten Start erhielt ich folgende Fehlermeldung:</p>
<p><a href="http://www.sciforce.de/wp-content/uploads/2009/08/wireshark_mibs_01.jpg" rel="shadowbox[sbpost-659];player=img;" title="wireshark_mibs_01"><img class="alignnone size-medium wp-image-660" title="wireshark_mibs_01" src="http://www.sciforce.de/wp-content/uploads/2009/08/wireshark_mibs_01-219x300.jpg" alt="wireshark_mibs_01" width="219" height="300" /></a></p>
<p>Der Grund hierfür ist eine fehlende Pfadangabe in den Einstellungen von Wireshark. Ruft also über das &#8220;Edit Menü&#8221; die &#8220;Preferences&#8221; auf, wechselt zu &#8220;Name Resolution&#8221; und klickt neben &#8220;SMI (MIB and PIB) paths&#8221; auf &#8220;Edit&#8230;&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.sciforce.de/wp-content/uploads/2009/08/wireshark_mibs_03.jpg" rel="shadowbox[sbpost-659];player=img;" title="wireshark_mibs_03"><img class="alignnone size-medium wp-image-661" title="wireshark_mibs_03" src="http://www.sciforce.de/wp-content/uploads/2009/08/wireshark_mibs_03-300x154.jpg" alt="wireshark_mibs_03" width="300" height="154" /></a></p>
<p>Es öffnet sich ein neues Fenster, in dem Ihr auf &#8220;New&#8221; klicken und folgenden Pfad eintragen müsst:</p>
<p><em>/usr/share/snmp/mibs</em></p>
<p><a href="http://www.sciforce.de/wp-content/uploads/2009/08/wireshark_mibs_04.jpg" rel="shadowbox[sbpost-659];player=img;" title="wireshark_mibs_04"><img class="alignnone size-medium wp-image-662" title="wireshark_mibs_04" src="http://www.sciforce.de/wp-content/uploads/2009/08/wireshark_mibs_04-300x222.jpg" alt="wireshark_mibs_04" width="300" height="222" /></a></p>
<p>Mit &#8220;OK&#8221; alle Dialoge schließen, Wireshark neu starten und der Fehler sollte Geschichte sein.</p>
<p>Links:</p>
<ul>
<li><a title="Wireshark" href="http://www.wireshark.org/" target="_blank">Wireshark</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>[Mac Howto] Erzeugen von .DS_Store auf Netzlaufwerken verhindern</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2009/08/06/mac-howto-erzeugen-von-ds_store-auf-netzlaufwerken-verhindern/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 11:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[mac]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mit Windows Usern gemeinsam auf Netzlaufwerken arbeitet, der hat bestimmt schon oft die Frage gehört &#8220;Wo kommt denn die Datei .DS_Store her und was macht die?&#8221;. Auf Mac Systemen fällt diese versteckte Datei dem User selten bis gar nicht auf. Sie speichert individuelle Einstellungen eines Verzeichnisses, wie z.B. die Position von Icons, oder auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit Windows Usern gemeinsam auf Netzlaufwerken arbeitet, der hat bestimmt schon oft die Frage gehört &#8220;Wo kommt denn die Datei .DS_Store her und was macht die?&#8221;. Auf Mac Systemen fällt diese versteckte Datei dem User selten bis gar nicht auf. Sie speichert individuelle Einstellungen eines Verzeichnisses, wie z.B. die Position von Icons, oder auch die Vorschaubilder für die Anzeige von Dateien im Finder. Um Probleme mit den genervten Windows Usern zu vermeiden, kann man die Erstellung von .DS_Store auf Netzlaufwerken verhindern (natürlich mit der Einschränkung, dass die darauf aufbauenden Funktionen auf diesem Laufwerk dann nicht verfügbar sind). Es gibt Tools, die das für einen erledigen, wie z.B. TinkerTool oder MacPilot, oder man tippt eine Zeile in das Terminal ein. Da bei mir MacPilot einen falschen Wert gesetzt hat, habe ich das ganze wie folgt per Terminal glatt gezogen:</p>
<p>Lesen der aktuellen Einstellung:</p>
<ul>
<li style="list-style: none"></li>
<li><em>defaults read com.apple.desktopservices DSDontWriteNetworkStores</em></li>
<li>Wird hier ein false zurückgegeben, so wird .DS_Store auf Netzlaufwerken erzeugt</li>
</ul>
<p>
Einstellung ändern, so dass keine .DS_Store auf Netzlaufwerken erstellt wird:</p>
<ul>
<li style="list-style: none"></li>
<li><em>defaults write com.apple.desktopservices DSDontWriteNetworkStores true</em></li>
</ul>
<p>
Das war es auch schon und die Windows User sind wieder glücklich ;)Links:</p>
<ul>
<li><a title="TinkerTool" href="http://www.bresink.com/osx/TinkerTool-de.html" target="_blank">TinkerTool</a> (Freeware)</li>
<li><a title="MacPilot" href="http://www.koingosw.com/products/macpilot.php" target="_blank">MacPilot</a> (19,95$)</li>
</ul>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 12px; margin-left: 0px; padding: 0px;">
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 62px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">
  Wichtig !!!
</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 62px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">
  Seid vorsichtig mit Befehlen im Terminal, ausgeführte Befehle können euer System dauerhaft schädigen und zu Datenverlusten führen. Also verschafft euch zuerst das notwendige Wissen und verwendet erst dann das Terminal. Ich hafte nicht für Schäden, die durch die Anwendung meiner Howtos entstehen.
</div>
<p>Wichtig !!!</p>
<p>Seid vorsichtig mit Befehlen im Terminal, ausgeführte Befehle können euer System dauerhaft schädigen und zu Datenverlusten führen. Also verschafft euch zuerst das notwendige Wissen und verwendet erst dann das Terminal. Ich hafte nicht für Schäden, die durch die Anwendung meiner Howtos entstehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>[Mac Howto] HP LaserJet 1022n als Netzwerkdrucker einrichten</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2009/07/22/mac-howto-hp-laserjet-1022n-als-netzwerkdrucker-einrichten/</link>
		<comments>http://www.sciforce.de/2009/07/22/mac-howto-hp-laserjet-1022n-als-netzwerkdrucker-einrichten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 09:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[mac]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich von mehreren Rechnern aus auf einen netzwerkfähigen HP LaserJet 1022n drucken möchte, sollen diese per IP auf den Drucker zugreifen. Unter Windows funktioniert dies auf Anhieb, da der angebotene Treiber auch erkannt wird. Unter Mac OS X ab Leopard funktioniert der von HP angebotene Treiber bei mir nicht mehr und so habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich von mehreren Rechnern aus auf einen netzwerkfähigen HP LaserJet 1022n drucken möchte, sollen diese per IP auf den Drucker zugreifen. Unter Windows funktioniert dies auf Anhieb, da der angebotene Treiber auch erkannt wird. Unter Mac OS X ab Leopard funktioniert der von HP angebotene Treiber bei mir nicht mehr und so habe ich nach einer Alternative gesucht.</p>
<p>Der erste Gedanke war natürlich die Verwendung des Standard Postscript Treibers, doch dieses Modell unterstützt nur PCL. Da ich für aufwendigere Dokumente sowieso auf größeren Maschinen drucke, habe ich den Treiber des LaserJets 6L ausgewählt, der (fast) immer funktioniert. Auf dem Mac ist die Gutenprint-Version dieses Treibers vorhanden und er funktioniert wunderbar. Hier noch zwei Screenshots, welche die notwendige Konfiguration zeigen:</p>

<a href='http://www.sciforce.de/wp-content/uploads/2009/07/printer_1022n_01.jpg' rel='shadowbox[sbalbum-495];player=img;' title='printer_1022n_01' title="printer_1022n_01"><img width="127" height="150" src="http://www.sciforce.de/wp-content/uploads/2009/07/printer_1022n_01-127x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="printer_1022n_01" title="printer_1022n_01" /></a>
<a href='http://www.sciforce.de/wp-content/uploads/2009/07/printer_1022n_02.jpg' rel='shadowbox[sbalbum-495];player=img;' title='printer_1022n_02' title="printer_1022n_02"><img width="150" height="99" src="http://www.sciforce.de/wp-content/uploads/2009/07/printer_1022n_02-150x99.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="printer_1022n_02" title="printer_1022n_02" /></a>

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		</item>
		<item>
		<title>[Howto] Mac Screencapture Format auf jpg umstellen</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2009/07/21/howto-mac-screencapture-format-auf-jpg-umstellen/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 11:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Haks & Mods]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Hak]]></category>
		<category><![CDATA[mac]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit habe ich verschiedene Tools wie Voila oder LittleSnapper für das Erstellen von Screenshots getestet, aber gerade mit der Art der Bildablage war ich nicht zufrieden. In der Regel benötige ich die Bilder direkt für das Web und das geht am schnellsten mit den bereits in Mac OS X integrierten Shortcuts. shift+cmd+3 = [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit habe ich verschiedene Tools wie Voila oder LittleSnapper für das Erstellen von Screenshots getestet, aber gerade mit der Art der Bildablage war ich nicht zufrieden. In der Regel benötige ich die Bilder direkt für das Web und das geht am schnellsten mit den bereits in Mac OS X integrierten Shortcuts.</p>
<p><span style="color: #008000;">shift+cmd+3 = Screenshot des gesamten Bildschirms</span></p>
<p><span style="color: #008000;">shift+cmd+4 = Mit einem Fadenkreuz kann ein Bereich ausgewählt werden</span></p>
<p><span style="color: #008000;">shift+cmd+4 danach die Leertaste drücken = Umschalten auf intelligente Kamera die den aktuellen Bereich festhält</span></p>
<p>Die Screenshots werden automatisch auf dem Desktop abgelegt, will man diese nur in die Zwischenablage kopieren, so muss man beim Erstellen zusätzlich die ctrl-Taste drücken.</p>
<p>Das Dateiformat der erstellten Bilder ist png und da mir jpg lieber ist, habe ich das im Terminal angepasst. Hierfür startet man das Programm Terminal in den Dienstprogrammen und gibt folgenden Befehl ein:</p>
<p><em><span style="color: #008000;">defaults write com.apple.screencapture type jpg</span></em></p>
<p>Danach muss sich der aktuelle Benutzer nur noch abmelden und wieder anmelden, dann ist diese Einstellung aktiv. Wer wieder das Standardformat nutzen möchte, der tauscht in dem Befehl lediglich jpg gegen png aus.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>[Mac] Exposé Shortcuts auf neueren Tastaturen</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2009/07/20/mac-expose-shortcuts-auf-neueren-tastaturen/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 13:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Exposé]]></category>
		<category><![CDATA[Shortcuts]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf neueren Mac Tastaturen wurde Exposé und das Dashboard auf die Tasten &#8220;F3&#8243; und &#8220;F4&#8243; gelegt und auch grafisch so aufgedruckt. Bei der Mausbedienung ist dies auch granz praktisch, da die linke Hand die Tasten bequem erreichen kann. Will man nun aber lediglich alle Fenster der aktiven Applikation sehen, so ist hierfür die Taste &#8220;F10&#8243; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf neueren Mac Tastaturen wurde Exposé und das Dashboard auf die Tasten &#8220;F3&#8243; und &#8220;F4&#8243; gelegt und auch grafisch so aufgedruckt. Bei der Mausbedienung ist dies auch granz praktisch, da die linke Hand die Tasten bequem erreichen kann. Will man nun aber lediglich alle Fenster der aktiven Applikation sehen, so ist hierfür die Taste &#8220;F10&#8243; vorbelegt. Um &#8220;F10&#8243; ohne Sonderfunktion zu betätigen, muss die Taste &#8220;fn&#8221; gehalten werden und genau dabei habe ich das Problem, dass ich zwei Hände benötige. Dies kann man auf einfache Art und Weise umgehen, denn folgende Shortcuts sind bereits hierfür reserviert:</p>
<p>F3 = Exposé</p>
<p>F4 = Dashboard</p>
<p>ctrl+F3 = Alle Fenster des aktiven Programms</p>
<p>alt+F3 = Ruft die Systemsteuerung mit dem Reiter Exposé/Spaces auf</p>
<p>cmd+F3 = Alle Fenster ausblenden</p>
<p>Diese Möglichkeit war mir neu und vielleicht hat noch jemand genau danach gesucht. Ich finds genial, da ich so ohne weitere Konfiguration und vor allem wieder einhändig Fenster schubsen kann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>[Howto] Nmap und VMware Fusion auf dem Mac</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2009/07/17/howto-nmap-und-vmware-fusion-auf-dem-mac/</link>
		<comments>http://www.sciforce.de/2009/07/17/howto-nmap-und-vmware-fusion-auf-dem-mac/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>

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		<description><![CDATA[Administratoren nutzen Nmap schon jeher für Netzwerkanalysen, Sicherheitsüberprüfungen und zur Fehlerbehebung. Es gibt kaum eine Plattform, auf der Nmap noch nicht läuft und so kann man es natürlich auch auf dem Mac einsetzen. Entweder man lädt das Binary von der Nmap Homepage oder man installiert es per Fink oder MacPorts. In meinem Fall habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Administratoren nutzen Nmap schon jeher für Netzwerkanalysen, Sicherheitsüberprüfungen und zur Fehlerbehebung. Es gibt kaum eine Plattform, auf der Nmap noch nicht läuft und so kann man es natürlich auch auf dem Mac einsetzen. Entweder man lädt das Binary von der Nmap Homepage oder man installiert es per Fink oder MacPorts. In meinem Fall habe ich es über Fink installiert und beim ersten Test spuckte das Terminal nur folgende Fehlermeldung des Befehls getinterfaces aus:</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Starting Nmap 4.20 ( http://insecure.org ) at 2009-07-17 16:59 CEST</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">getinterfaces: Failed to open ethernet interface (vmnet8). A possible cause on BSD operating systems is running out of BPF devices (see http://seclists.org/lists/nmap-dev/2006/Jan-Mar/0014.html).</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">QUITTING!</div>
<p style="padding-left: 30px; "><span style="color: #008000;">S</span><em><span style="color: #008000;">tarting Nmap 4.20 ( http://insecure.org ) at 2009-07-17 16:59 CEST</span></em></p>
<p style="padding-left: 30px; "><em><span style="color: #008000;">getinterfaces: Failed to open ethernet interface (vmnet8). A possible cause on BSD operating systems is running out of BPF devices (see http://seclists.org/lists/nmap-dev/2006/Jan-Mar/0014.html).</span></em></p>
<p style="padding-left: 30px; "><em><span style="color: #008000;">QUITTING!</span></em></p>
<div>Nach kurzer Recherche wurde klar, dass es an meiner VMware Fusion Installation liegt. VMware Fusion ist eine Virtualisierungssoftware für den Mac, mit der man z.B eine Windows Installation in Mac OS X laufen lassen kann. Hierbei werden auch virtuelle Netzwerkinterfaces speziell für die virtuellen Maschinen angelegt, die in diesem Fall die Ausführung von Nmap verhindern.</div>
<div>Das Problem kann beseitigt werden, in dem man die virtuellen Netzwerke kurzfristig deaktiviert, Nmap ausführt und anschließend die virtuellen Netzwerke wieder aktiviert. VMware bietet hierfür bereits zwei Shellskripte an, die auch beim Starten und Herunterfahren des Mac für diesen Zweck eingesetzt werden.</div>
<div>Um das ganze nun mit einem Befehl auszuführen, habe ich mir ein kleines Shellskript gebastelt, dem die Nmap Parameter übergeben werden und als Ausgabe sieht der User lediglich das Ergebnis des Scans. Nmap muss als Administrator (sudo auf dem Mac) ausgeführt werden, also muss auch das Skript mit sudo gestartet werden. Hier das Skript:</div>
<div></div>
<div style="padding-left: 30px; ">
<div><em><span style="color: #008000;">#!/bin/sh</span></em></div>
<div><em><span style="color: #008000;">sudo /Library/Application\ Support/VMware\ Fusion/boot.sh &#8211;stop &amp;&gt;/dev/null</span></em></div>
<div><em><span style="color: #008000;">/sw/bin/nmap $@</span></em></div>
<div><em><span style="color: #008000;">sudo /Library/Application\ Support/VMware\ Fusion/boot.sh &#8211;start &amp;&gt;/dev/null</span></em></div>
<div><em><br />
</em></div>
</div>
<div>Das Skript wird folgendermaßen abgearbeitet:</div>
<div>
<ul>
<li>Der erste Befehl hält die virtuellen Netzwerke an und die Ausgabe wird nicht in der Konsole dargestellt, sondern in den Müll geschoben</li>
<li>Der nächste Befehl führt Nmap aus und nimmt als Variable die Parameter entgegen, die der User dem Skript mitgibt. Hier muss eventuell ein anderer Pfad zu Nmap eingetragen werden!</li>
<li>Der letzte Befehl startet die virtuellen Netzwerke wieder</li>
</ul>
</div>
<div>So kann es ausgeführt werden:</div>
<div>
<ul>
<li>Um das Skript ausführen zu können, muss das Execute Flag gesetzt werden. Dies muss nur einmal auf das Skript angewandt werden.
<ul>
<li><span style="color: #008000;">chmod u+x skript.sh</span></li>
</ul>
</li>
<li>Skript mit Nmap Parametern und sudo ausführen. Das System fragt nach dem Passwort des Benutzers, dieser muss Mac OS X administrieren dürfen. Hier ein Beispiel:
<ul>
<li><span style="color: #008000;">sudo ./skript.sh -sS www.domain.org</span></li>
</ul>
</li>
</ul>
</div>
<div><span style="color: #008000;"><span style="color: #000000;">Links:</span></span></div>
<div>
<ul>
<li><a title="Nmap" href="http://nmap.org/" target="_blank">Nmap</a></li>
<li><a title="VMware Fusion" href="http://www.vmware.com/de/products/fusion/" target="_blank">VMware Fusion</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Howto Korrektur der WordPress Mobile Edition Installation</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2009/07/08/howto-korrektur-der-wordpress-mobile-edition-installation/</link>
		<comments>http://www.sciforce.de/2009/07/08/howto-korrektur-der-wordpress-mobile-edition-installation/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 12:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie im letzten Beitrag erwähnt, verwende ich das Plugin &#8220;WordPress Mobile Edition&#8221; für die mobile Version meines Blogs. Bei der Installation über die automatische Plugin Installation von WordPress 2.8+, zeigt die Plugin Konfigurationsseite einen Fehler an, der nicht näher spezifiziert wird. Er besagt lediglich, dass die Installation nicht korrekt durchgeführt wurde. Nach kurzer Recherche konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie im letzten Beitrag erwähnt, verwende ich das Plugin &#8220;WordPress Mobile Edition&#8221; für die mobile Version meines Blogs. Bei der Installation über die automatische Plugin Installation von WordPress 2.8+, zeigt die Plugin Konfigurationsseite einen Fehler an, der nicht näher spezifiziert wird. Er besagt lediglich, dass die Installation nicht korrekt durchgeführt wurde. Nach kurzer Recherche konnte ich das Problem einkreisen und ich habe es in meinem Fall wie folgt gelöst:</p>
<ul>
<li>Auf den Webspace zugreifen per FTP,FTPS oder SSH und in den Ordner wechseln, der die WordPress Installation beinhaltet. Dort springt man in das Verzeichnis wp-content/plugins/wordpress-mobile-edition/</li>
<li>In diesem Ordner existierte ein weiterer Ordner namens &#8220;carrington-mobile-1.0.2&#8243;, welcher eigentlich in den Ordner für die Themes gehört und für die Darstellung der mobilen Version zuständig ist.</li>
<li>Also wurde dieser Ordner verschoben nach wp-content/themes/ und der Fehler, den das Plugin erzeugte war verschwunden.</li>
<li>Hier noch ein Beispielbefehl für das Verschieben des Ordners in einem Linux-SSH-Terminal-Fenster, man befindet sich bereits in wp-content/plugins/wordpress-mobile-edition/
<ul>
<li>mv carrington-mobile-1.0.2 ../../themes/</li>
</ul>
</li>
<li>Man beachte, dass der Benutzer Rechte zum Verschieben von Objekten auf dem Webserver haben muss</li>
</ul>
<p>Ich hoffe dieses kurze Howto ist von Nutzen und wenn jemand Ergänzungen oder Sonstiges zu diesem Beitrag hat, nutzt die Kommentarfunktion und lasst es mich wissen.</p>
<p>Wie immer bei Howto&#8217;s: Anwendung erfolgt auf eigene Gefahr</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress Blog von englisch auf deutsch umstellen</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2009/06/14/wordpress-blog-von-englisch-auf-deutsch-umstellen/</link>
		<comments>http://www.sciforce.de/2009/06/14/wordpress-blog-von-englisch-auf-deutsch-umstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 17:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Blog lief nun seit einiger Zeit mit der englischen WordPress Version. Da ich nun sowohl den Blog, als auch die Artikel in deutsch weiterführen will, machte ich mich heute an die Umstellung. Hier also die notwendigen Schritte: Herunterladen des deutschen WordPress Paketes. Auf dem Webserver im WordPress Ordner alles löschen was zu WordPress gehört, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Blog lief nun seit einiger Zeit mit der englischen WordPress Version. Da ich nun sowohl den Blog, als auch die Artikel in deutsch weiterführen will, machte ich mich heute an die Umstellung. Hier also die notwendigen Schritte:</p>
<ul>
<li>Herunterladen des deutschen WordPress Paketes.</li>
<li>Auf dem Webserver im WordPress Ordner alles löschen was zu WordPress gehört, bis auf wp-config.php (beinhaltet die Serverkonfiguration) und den Ordner wp-content (beinhaltet z.B. die Themes und Plugins) WICHTIG: Hier vorsichtig sein und vorher Backups machen!</li>
<li>Den Inhalt des deutschen WordPress Paketes auf den Webserver übertragen (z.B. per SSH-Client)</li>
<li>Sollte noch nicht die neueste WordPress Installation vorhanden gewesen sein, müsst ihr noch folgende Seite aufrufen um die Datenbank auf den neuesten Stand zu bringen: http://www.deineBlogURL.de/wp-admin/upgrade.php</li>
<li>Um nun die deutschen Sprachdateien nutzen zu können, müsst Ihr die Datei wp-config.php im Root Ordner eurer WordPress Installation editieren (z.B. mit vi wenn Ihr SSH-Zugang habt). Die Zeile die mit define beginnt müsst Ihr um den Namen des deutschen Sprachpaketes ergänzen, welches Ihr unter  /wp-content/languages/ findet. In meinem Fall lautet dies de_DE. In der Konfigurationsdatei sieht das dann wie folgt aus:<br />
<a href="http://www.sciforce.de/wp-content/uploads/wp_config_de.jpg" rel="shadowbox[sbpost-307];player=img;" title="WordPress Konfiguration DE"><img class="size-medium wp-image-308" title="WordPress Konfiguration DE" src="http://www.sciforce.de/wp-content/uploads/wp_config_de-299x70.jpg" alt="WordPress Konfiguration DE" width="299" height="70" /></a></li>
<li>Anschließend waren nur noch die Namen der Seiten und Kategorien anzupassen.</li>
</ul>
<p>Update:<br />
Für die Umstellung wurde WordPress in der Version 2.8 verwendet.</p>
<p><strong>Links</strong></p>
<ul>
<li><a title="WordPress Deutschland" href="http://wordpress-deutschland.org/" target="_blank">deutsche WordPress Version</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wii System Software Update problems</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2009/06/11/wii-system-software-update-problems/</link>
		<comments>http://www.sciforce.de/2009/06/11/wii-system-software-update-problems/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 16:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Konsolen]]></category>
		<category><![CDATA[Nintendo]]></category>

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		<description><![CDATA[Wii System Software Update problems and the error code 32002]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I just decided to update my Wii system software. The update process stopped with error code 32002. I tried to connect the Wii Shop to the internet and that worked flawlessly. I use the builtin wifi and I don&#8217;t want to buy the LAN-Adapter, so I searched the internet for a solution and found some articles where people described problems with the MTU settings of their internet connection.</p>
<p>In my case the following worked:</p>
<p>I opened the webinterface of my Linksys router and changed the MTU from &#8220;automatically&#8221; to 1450. Then I started the update process on my Wii and it worked !!!</p>
<p>After the update I wanted to download a Wii Channel and got another error. So I changed the MTU back to &#8220;automatically&#8221; and again that solved the problem.</p>
<p>So at the moment I can use the following setup with my Linksys router:</p>
<ul>
<li>Use manual MTU with the parameter 1450 to update the system software</li>
<li>Use automatic MTU settings for the rest</li>
</ul>
<p>I hope these problems will be solved with the next update.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>How to clone a Truecrypt encrypted harddisk with dd</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2009/05/28/how-to-clone-a-truecrypt-encrypted-harddisk-with-dd/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 12:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>

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		<description><![CDATA[My working laptop needed a bigger harddisk but I didn't want to setup a new system. The goal was to clone the whole System to a newer and bigger drive. The Setup was the following:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>My working laptop needed a bigger harddisk but I didn&#8217;t want to setup a new system. The goal was to clone the whole System to a newer and bigger drive. The Setup was the following:</p>
<ul>
<li>Thinkpad X61s</li>
<li>Old harddisk: 250GB</li>
<li>New harddisk: 500GB</li>
<li>OS: Windows XP</li>
<li>Enryption: Truecrypt whole disk encryption</li>
</ul>
<p>My first idea was to use Acronis True Image to clone the whole disk, but because of the pre-boot authentication that Truecrypt uses that doesn&#8217;t work. So, my next choice was the &#8220;dd&#8221; command.</p>
<p>The whole process worked that way:</p>
<ul>
<li>Connected the new harddisk via a usb-adapter to the laptop</li>
<li>Booted Ubuntu 8.10 in live-mode</li>
<li>Checked the installed disks with <em>&#8220;fdisk -l&#8221; </em>(In my setup the old disk was sda and the new one was sdb)</li>
<li>Be careful when you choose the order of the devices for the dd command, for my case I used this command to clone the disk
<ul>
<li><em>dd if=/dev/sda of=/dev/sdb conv=notrunc,noerror</em></li>
</ul>
</li>
<li>After waiting for a looong time (about 6 hours) the dd command finished successfully</li>
<li>Old disk outa here</li>
<li>New disk into the laptop</li>
<li>Pushed the power button, the pre-boot authentication worked and the system started</li>
</ul>
<p>Now comes the most important thing. Because of the whole disk encryption, Truecrypt doesn&#8217;t know anything about the new free storage. To configure the system properly, I had to decrypt the whole disk. After decrypting I used Acronis Disc Director to consolidate my second partition and the free space. After that I encrypted the whole disk again using Truecrypt and that&#8217;s it. Everything works fine and I have to say: dd is great!</p>
<p>A faster way:</p>
<p>In my case a faster way would have been (because there&#8217;s no way to resize the truecrypt whole disk encryption schema):</p>
<ul>
<li>Decrypt the whole disk</li>
<li>Using Acronis True Image to clone the disk (safe about 4-5 hours)</li>
<li>Encrypt the new disk</li>
<li>Done</li>
</ul>
<p>IMPORTANT!!!</p>
<p>Use this howto on your own risk, I don&#8217;t assume responsibility for destroyed data or anything else!!!</p>
<p>Links:</p>
<ul>
<li><a title="Truecrypt" href="http://www.truecrypt.org" target="_blank">Truecrypt</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>How to create an iPhone ring tone with Quicktime Pro</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2009/03/08/how-to-create-an-iphone-ring-tone-with-quicktime-pro/</link>
		<comments>http://www.sciforce.de/2009/03/08/how-to-create-an-iphone-ring-tone-with-quicktime-pro/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 11:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[When you already own Quicktime Pro, you can produce an iPhone ring tone on your own for free. Here is how it works: Open Quicktime Pro and load a sound file that you want to convert (AAC or mp3) Mark the part of the song that you want to use with the left and right [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>When you already own Quicktime Pro, you can produce an iPhone ring tone on your own for free. Here is how it works:</p>
<ol>
<li>Open Quicktime Pro and load a sound file that you want to convert (AAC or mp3)</li>
<li>Mark the part of the song that you want to use with the left and right locater in the timebar. The length cannot be longer than 30 seconds</li>
<li>Go to the edit menu and trim the file to the marked length</li>
<li>Go to the file menu and select export</li>
<li>Change the export format preset to &#8220;iPhone&#8221;, that will export the file with the ending .m4v</li>
<li>Change the ending to .m4r and drag that file into your iTunes music library</li>
<li>Sync your iPhone and you&#8217;re done</li>
<li>Change the ring tone to your favorite song and have fun :)</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BASH SCRIPTING 101 &#8211; Convert a man page to pdf and read it in Preview on a Mac</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2009/03/07/bash-scripting-101-convert-a-man-page-to-pdf-and-read-it-in-preview-on-a-mac/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 15:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[With the following command, you can convert the ps-formatted manpage automatically to pdf and it opens in preview. Works on every Mac: man -t sed &#124; open -f -a preview WARNING: Allways be careful when you use a shell command, I don’t take any responsibility for accidents or data loss that result from using the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>With the following command, you can convert the ps-formatted manpage automatically to pdf and it opens in preview. Works on every Mac:</p>
<blockquote><p>man -t sed | open -f -a preview</p></blockquote>
<p>WARNING: Allways be careful when you use a shell command, I don’t take any responsibility for accidents or data loss that result from using the shown example commands. If you want to know more about the used commands, take a look in the associated manpages.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bash Scripting 101 &#8211; Change file names from lower case to upper case and vice versa</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2009/02/17/bash-scripting-101-change-file-names-from-lower-case-to-upper-case-and-vice-versa/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 10:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[The following command line changes filenames recursively from lower case to upper case and vice versa, just change the position of lower and upper: find . -type f&#124;while read f; do mv $f `echo $f &#124;tr &#8220;[:lower:]&#8221; &#8220;[:upper:]&#8220;`; done WARNING: Allways be careful when you use a shell command, I don&#8217;t take any responsibility for [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The following command line changes filenames recursively from lower case to upper case and vice versa, just change the position of lower and upper:</p>
<blockquote><p>find . -type f|while read f; do mv $f `echo $f |tr &#8220;[:lower:]&#8221; &#8220;[:upper:]&#8220;`; done</p></blockquote>
<p>WARNING: Allways be careful when you use a shell command, I don&#8217;t take any responsibility for accidents or data loss that result from using the shown example commands. If you want to know more about the used commands, take a look in the associated manpages.</p>
<p>PS: Thanks to Berta from command-line-fu</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iPhone Voicemail Button umprogrammieren</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2009/02/11/iphone-voicemail-button-umprogrammieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 14:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>

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		<description><![CDATA[Da mittlerweile ja viele iPhones unterwegs sind, die nicht mit T-Mobile betrieben werden, kommt hier ein Tip wie man den Voicemail-Button so konfigurieren kann, dass er die eigene Mailbox anwählt. Die Visual Mailbox ist ja leider nur mit T-Mobile möglich, daher bleibt bei anderen Anbietern nur diese Art der Konfiguration. Ich übernehme natürlich keine Verantwortung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da mittlerweile ja viele iPhones unterwegs sind, die nicht mit T-Mobile betrieben werden, kommt hier ein Tip wie man den Voicemail-Button so konfigurieren kann, dass er die eigene Mailbox anwählt. Die Visual Mailbox ist ja leider nur mit T-Mobile möglich, daher bleibt bei anderen Anbietern nur diese Art der Konfiguration. Ich übernehme natürlich keine Verantwortung für Schäden am Gerät oder am Geldbeutel ;) Nachmachen auf eigene Gefahr</p>
<p>Im Beispiel verwende ich O2 als Telefonanbieter:</p>
<ol>
<li>In das Telefonmodul wechseln</li>
<li>Den Ziffernblock anwählen</li>
<li>Folgende Zeichenkombination ist nun einzugeben</li>
<li>*5005*86*XXXX#    (Hierbei das XXXX durch die Nummer der Mailbox des jeweiligen Anbieters ersetzen)</li>
<li>Den Wählen-Button drücken und die Einstellung wird übernommen</li>
<li>Um nun die Mailbox anzuwählen genügt ein Druck auf den Voicemail-Button im Telefonmodul</li>
</ol>
<p>Beispiel für O2:</p>
<p>*5005*86*333#</p>
<p>Link:</p>
<ul>
<li><a title="O2 Mailbox-Info" href="http://www.o2online.de/nw/produkte/beratung/mailbox/index.html" target="_blank">O2 Mailbox-Informationen</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linksys WAG160N Erfahrungsbericht und Tipps</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2008/11/27/linksys-wag160n-erfahrungsbericht-und-tipps/</link>
		<comments>http://www.sciforce.de/2008/11/27/linksys-wag160n-erfahrungsbericht-und-tipps/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 09:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke/Protokolle]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein neuer Router ist angekommen und so wurde natürlich gleich der Speedport außer Betrieb genommen. Wie im letzten Post versprochen, berichte ich nun von meinen ersten Erfahrungen mit dem WAG160N von Linksys und gebe ein paar Tips, die bei solch einer Installation berücksichtigt werden sollten. Die wichtigsten Features kann man im letzten Post nachlesen, hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein neuer Router ist angekommen und so wurde natürlich gleich der Speedport außer Betrieb genommen. Wie im letzten Post versprochen, berichte ich nun von meinen ersten Erfahrungen mit dem WAG160N von Linksys und gebe ein paar Tips, die bei solch einer Installation berücksichtigt werden sollten.</p>
<p>Die wichtigsten Features kann man im letzten Post nachlesen, hier noch ein paar Anmerkungen:</p>
<ul>
<li>DDNS Support (Dynamisches DNS: Erlaubt den Zugriff auf den Router aus dem Web, auch bei ständig wechselnder IP, über einen Hostnamen. Links zu diesem Dienst weiter unten.)</li>
<li>Flexibles Port-Forwarding (Ermöglich den Zugriff auf lokale Serverdienste aus dem Web)</li>
</ul>
<p>Die Installation lief (fast) Problemlos. Das Gerät wurde mit Strom versorgt und eingeschaltet. Mein Macbook Pro wurde per Ethernet mit dem Router verbunden, ebenso wie die Verbindung für DSL. Es ist darauf zu achten, dass die Netzwerkkarte des verbundenen Gerätes auf DHCP steht, um vom Router automatisch eine IP-Adresse beziehen zu können. Die Konfiguration des Routers erfolgt über den Browser (ich mag die beiliegende Software für die Konfiguration nicht besonders und außerdem läuft die nur unter Windows), wobei man als Adresse die 192.168.1.1 angibt. Im Login-Dialog verwendet man als Benutzer und Passwort das Wort &#8220;admin&#8221;, was nach dem erfolgreichen Einloggen sofort geändert werden sollte!!!</p>
<p>Im nächsten Schritt müssen die Providerdaten im Gerät hinterlegt werden und nach einem Klick auf &#8220;Einstellungen speichern&#8221; sollte automatisch eine Internetverbindung aufgebaut werden. Unter dem Reiter &#8220;Status&#8221; kann dies überprüft werden. Für meine Ethernetverbindungen funktionierte dies auch direkt und tadellos. Ich machte mich also nun ans WLan. Es wurde eine SSID eingetragen, anhand derer das Netzwerk zu erkennen ist. Die Verschlüsselung wurde auf WPA2 Personal eingestellt und die Frequenz stand schon auf &#8220;erweiterter Modus&#8221;, der auch den neuen 802.11n-Standard ermöglichen soll. Noch schnell ein komplexes Passwort angeben und es sollte funktionieren. Das Macbook Pro wurde also auf WLan umgestellt, Name und Passwort eingegeben, doch es wurde keine korrekte IP-Adresse zugewiesen. Das gleiche Problem hatte ich auf einem zweiten Endgerät, also musste etwas an der Konfiguration nicht korrekt sein. Nach dem Durchsehen aller Sicherheitseinstellungen gelangte ich zu der Überzeugung, dass der erweiterte WLan-Modus das Problem sein könnte. Ich schaltete das Zusatzfeature für 802.11n ab, die Verschlüsselung auf WPA2 gemischt (erlaubt AES und TKIP Verbindungen) und sofort funktionierte der Zugriff über WLan.</p>
<p>Hier noch eine Liste mit wichtigen ToDo&#8217;s, die man bei der Konfiguration eines Routers unbedingt beachten sollte:</p>
<ul>
<li>Standardbenutzer und Passwort sollten vor der ersten Verbindung mit dem Internet geändert werden.</li>
<li>Eventuell die Standardadresse des Routers ändern, z.B von 192.168.1.1 zu 192.168.123.1</li>
<li>Neueste Firmware für den Router von Linksys herunterladen und installieren.</li>
<li>Eine SSID angeben, die keine Rückschlüsse auf Ihre Identität zulässt.</li>
<li>Verschlüsselung für das WLan auf die höchstmöglich Stufe stellen, die von den Endgeräten unterstützt wird (in folgender Reihenfolge: WPA2 -&gt; WPA -&gt; WEP bitte weglassen und lieber eine neue Netzwerkkarte kaufen, da diese Art der Verschlüsselung in unter einer Minute überwunden werden kann !!!)</li>
<li>Ein langes und komplexes Passwort für den Schlüssel angeben, z.B. &#8220;ad7$.h7js&amp;dhas&#8221;536%Hh7z5fd&amp;&#8221;. Je mehr Zeichen desto besser, aber immer darauf achten Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen gemischt zu verwenden !!!</li>
<li>Wenn die Kenntnisse weit genug reichen, kann auch der MAC-Adressfilter aktiviert werden. Die MAC kennzeichnet eine Netzwerkkarte eindeutig und so kann man festlegen, welche Netzwerkkarte den Router kontaktieren darf. Hierauf aber bitte nicht verlassen, da man auch eine MAC-Adresse fälschen kann, also immer zusätzlich eine Verschlüsselung mit Passwort verwenden.</li>
</ul>
<p>Zu Problemen bei längerer Laufzeit kann ich noch nichts sagen, doch sollte ich da etwas feststellen, so werde ich natürlich wieder darüber berichten.</p>
<p>Links:</p>
<ul>
<li><a title="DynDNS" href="http://www.dyndns.com/" target="_blank">DynDNS</a></li>
<li><a title="Linksys" href="http://www-de.linksys.com" target="_blank">Linksys</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Howto: Trillian nimmt ICQ Passwort nicht an</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2007/11/25/howto-trillian-nimmt-icq-passwort-nicht-an/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 17:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Normalerweise arbeite ich ja zu Hause mit Macs und nutze dort Adium für ICQ-Chats. Damit hatte ich bisher auch noch keine Probleme. Seit letzter Woche arbeite ich nun auch mit Windows Vista auf einem Thinkpad X61s (Absolut geniales Notebook, kann ich nur jedem empfehlen und vielleicht schreib ich mal nen kleinen Testbericht) und wollte Trillian [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise arbeite ich ja zu Hause mit Macs und nutze dort Adium für ICQ-Chats. Damit hatte ich bisher auch noch keine Probleme. Seit letzter Woche arbeite ich nun auch mit Windows Vista auf einem Thinkpad X61s (Absolut geniales Notebook, kann ich nur jedem empfehlen und vielleicht schreib ich mal nen kleinen Testbericht) und wollte Trillian nutzen, da ich noch nie den ICQ-Client benutzt habe. Also schnell Trillian geladen und installiert, ICQ-Nummer und Passwort eingetippt und es folgt eine schöne Fehlermeldung, dass mein Passwort wohl falsch sei. Also teste ich das Passwort nochmal kurz in Adium und natürlich funktioniert es dort sofort. Nach kurzer Recherche im Internet konnte auch eine Lösung gefunden werden:</p>
<p>Trillian unterstützt nur Passwörter mit maximal 8 Zeichen und es darf kein Sonderzeichen enthalten sein. Erlaubt ist also a-z und 0-9.</p>
<p>Wem das nicht genügt, der kann als Alternative Pidgin (früher mal Gaim) benutzen, welches auch komplexere Passwörter und Linux als Betriebssystem unterstützt.</p>
<p>Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.trillian-messenger.net/de" title="Trillian" target="_blank">Trillian</a></li>
<li><a href="http://www.pidgin.im/" title="Pidgin" target="_blank">Pidgin</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Howto: Große Testdateien mit dd erstellen</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2007/11/06/howto-grose-testdateien-mit-dd-erstellen/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 07:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Mir ging es schon öfter so, dass ich den Datendurchsatz im Netzwerk testen wollte, aber gerade nicht die passende Dateigröße zur Hand hatte. Unter Mac OS X oder einem Linux-/Unix-Derivat ist dies ganz einfach. Mit dem Tool dd, das auf diesen Systemen bereits vorinstalliert ist, kann man beliebig große Files aus Zufallsdaten erstellen. Dies funktioniert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ging es schon öfter so, dass ich den Datendurchsatz im Netzwerk testen wollte, aber gerade nicht die passende Dateigröße zur Hand hatte. Unter Mac OS X oder einem Linux-/Unix-Derivat ist dies ganz einfach. Mit dem Tool dd, das auf diesen Systemen bereits vorinstalliert ist, kann man beliebig große Files aus Zufallsdaten erstellen. Dies funktioniert folgendermaßen:</p>
<ul>
<li>Mit Hilfe der Blocksize und der Anzahl die Dateigröße festlegen. Hier ein Beispiel
<ul>
<li>Gewünscht ist eine Datei mit 100MB -&gt; 100*1024*1024 = 104857600 Byte</li>
<li>Diesen Wert durch die gewünschte Blocksize teilen und man erhält den Wert für die count-Variable des Befehls dd</li>
<li>104857600 / 512 = 204800</li>
<li>Nun hat man alle benötigten Werte zur Hand und kann die Zufalssdatei erzeugen</li>
<li><em>dd if=/dev/random of=/ZielVerzeichnis/testdatei bs=512 count=204800</em></li>
<li>Schaut man sich nun mit &#8220;<em>ls -lah</em>&#8221; die Datei an, wird man sehen, dass sie genau 100MB groß ist</li>
</ul>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Howto &#8211; Konfiguration des Windows-Zeitdienstes mit w32tm</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2007/10/18/howto-konfiguration-des-windows-zeitdienstes-mit-w32tm/</link>
		<comments>http://www.sciforce.de/2007/10/18/howto-konfiguration-des-windows-zeitdienstes-mit-w32tm/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 14:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine wichtige Komponente für ein funktionierendes Active Directory ist der Zeitdienst. Bereits geringe Abweichungen zwischen Domain-Controller und Client können zu beliebig vielen Problemen bei der Anmeldung usw. führen. Es ist deshalb wichtig dafür zu sorgen, dass die Zeit auf dem Domaincontroller, der die PDC-Emulator-Rolle hat, immer stimmt. Die Konfiguration kann auf der Kommandozeile erfolgen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wichtige Komponente für ein funktionierendes Active Directory ist der Zeitdienst. Bereits geringe Abweichungen zwischen Domain-Controller und Client können zu beliebig vielen Problemen bei der Anmeldung usw. führen. Es ist deshalb wichtig dafür zu sorgen, dass die Zeit auf dem Domaincontroller, der die PDC-Emulator-Rolle hat, immer stimmt. Die Konfiguration kann auf der Kommandozeile erfolgen und bezieht sich in diesem Beispiel auf den Zeitgeber für die Gesamtstruktur. (Für andere Szenarien sind eventuell abweichende Konfigurationen vorzunehmen) Hierfür wählt man &#8220;Start -&gt; Ausführen&#8221; und tippt &#8220;cmd&#8221; ein. Es öffnet sich die Kommandozeile. Folgende Befehle sind nun einzugeben:</p>
<ul>
<li>Differenz zwischen der lokalen Zeit und der des Zeitgebers anzeigen
<ul>
<li><strong><em>w32tm /stripchart /computer:zeitgeber /samples:n/dataonly</em></strong></li>
<li>zeitgeber: Der Rechner von welchem die Zeit synchronisiert wird</li>
<li>/samples:n: n gibt die Anzahl der Vergleiche an</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Zeitdienst konfigurieren<em><strong> </strong></em>
<ul>
<li><em><strong>w32tm /config /manualpeerlist:zeitgeber /syncfromflags:manual /reliable:yes /update</strong></em></li>
<li>/manualpeerlist: mehrere Zeitgeber können mit Leerzeichen und umschlossen von Anführungszeichen angegeben werden</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Zeitdienst stoppen und wieder starten
<ul>
<li><strong><em>net stop w32time</em></strong></li>
<li><strong><em>net start w32time</em></strong></li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Bei Problemen
<ul>
<li><strong><em>Öffnen von UDP-Port 123 für ein- und ausgehenden Netzwerkverkehr</em></strong></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Nach der Umstellung sollte man einen Blick in die Ereignisanzeige werfen ,um eventuelle Fehler beheben zu können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fehler bei ASP.NET-Schnellstart Installation</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2007/10/16/fehler-bei-aspnet-schnellstart-installation/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 09:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coding]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe heute versucht die Schnellstart-Lernprogramme für das Microsoft .NET Framework SDK unter Windows XP SP2 zu installieren. Hierbei kam es zu einem Fehler bei der IIS-Registrierung der .NET-Version und die Installation konnte nicht durchgeführt werden. Alle geforderten Konfigurationseinstellungen wurden vorgenommen (IIS läuft, SQL läuft, &#8230;), doch die Installation ließ sich nicht durchführen. Nach kurzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute versucht die Schnellstart-Lernprogramme für das Microsoft .NET Framework SDK unter Windows XP SP2 zu installieren. Hierbei kam es zu einem Fehler bei der IIS-Registrierung der .NET-Version und die Installation konnte nicht durchgeführt werden. Alle geforderten Konfigurationseinstellungen wurden vorgenommen (IIS läuft, SQL läuft, &#8230;), doch die Installation ließ sich nicht durchführen. Nach kurzer Recherche ließ sich das Problem wie folgt beheben:</p>
<p>Das gewünschte Framework hat die Version v2.0.50727 (die Versionsnummer wird auch in der Fehlerprotokolldatei angezeigt). Man wechselt also in den Pfad &#8220;C:\WINDOWS\Mircrosoft.NET\Framework\v2.0.50727&#8243; und führt das Kommando &#8220;aspnet_regiis -i&#8221; aus. Danach funktionierte die Schnellstart-Installation des SDKs tadellos.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Howto &#8211; Installation der Parallels Tools unter OpenSUSE 10.2</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2007/06/30/howto-installation-der-parallels-tools-unter-opensuse-102/</link>
		<comments>http://www.sciforce.de/2007/06/30/howto-installation-der-parallels-tools-unter-opensuse-102/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2007 17:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Parallels soll man nur das Image per Klick auf &#8220;Aktionen-&#62;Parallels Tools installieren&#8221; mounten, anschließend in das CD-Rom Verzeichnis wechseln und die Tools mit &#8220;sh parallels-tools.run&#8221; installieren. Dieser Weg hat so leider nicht funktioniert, darum hier die Lösung: Klicke auf das Menü &#8220;Aktionen&#8221; und anschließend auf &#8220;Parallels Tools&#8221; installieren. Das Image wird in OpenSUSE zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Parallels soll man nur das Image per Klick auf &#8220;Aktionen-&gt;Parallels Tools installieren&#8221; mounten, anschließend in das CD-Rom Verzeichnis wechseln und die Tools mit &#8220;sh parallels-tools.run&#8221; installieren.</p>
<p>Dieser Weg hat so leider nicht funktioniert, darum hier die Lösung:</p>
<ul>
<li>Klicke auf das Menü &#8220;Aktionen&#8221; und anschließend auf &#8220;Parallels Tools&#8221; installieren. Das Image wird in OpenSUSE zwar erkannt, aber es erscheint als leeres Medium.</li>
<li>Das Image muss von Hand in das /mnt Verzeichnis gemounted werden. Hierzu führe den Befehl &#8220;mount /dev/cdrom /mnt&#8221; aus.</li>
<li>Nun muss nur noch das Installationsscript gestartet werden. Hierzu wechselt man nach /mnt und startet mit folgendem Befehl die Installation: &#8220;sh parallels-tools.run&#8221;</li>
<li>Nun muss nur noch der XServer oder die gesamte VM neu gestartet werden und die Tools sollten funktionieren.</li>
</ul>
<p>Es können leider bei weitem nicht alle Funktionen genutzt werden die unter Windows verfügbar sind, aber das automatische Resizing des Bildschirms und die Mausoptimierung funktionieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mac Hack #002 &#8211; Hibernatemode bei Apple-Systemen ändern</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2007/06/09/mac-hack-002-hibernatemode-bei-apple-systemen-andern/</link>
		<comments>http://www.sciforce.de/2007/06/09/mac-hack-002-hibernatemode-bei-apple-systemen-andern/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Jun 2007 20:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Haks & Mods]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei meinem Wechsel vom Powerbook G4 zum MacBook musste ich als erstes feststellen, dass es viel länger dauert, bis das MacBook beim Zuklappen des Deckels einschläft. Die Lösung liegt im Hibernatemode, die drei wichtigsten Modi will ich hier beschreiben: Hibernatemode 0: Hierbei muss der RAM weiter mit Strom, mittels Akku oder Netzteil, versorgt werden. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei meinem Wechsel vom Powerbook G4 zum MacBook musste ich als erstes feststellen, dass es viel länger dauert, bis das MacBook beim Zuklappen des Deckels einschläft. Die Lösung liegt im Hibernatemode, die drei wichtigsten Modi will ich hier beschreiben:</p>
<p><strong>Hibernatemode 0: </strong><br />
Hierbei muss der RAM weiter mit Strom, mittels Akku oder Netzteil, versorgt werden. So schläft der Mac in ca. 3 Sekunden ein. Dies ist der schnellste Modus, er hat nur einen Haken, denn bei Stromverlust gehen alle Zustandsdaten verloren.</p>
<p><strong>Hibernatemode 1:</strong><br />
Hierbei wird der aktuelle Inhalt des RAMs auf die Festplatte gespeichert und der Mac anschließend heruntergefahren.</p>
<p><strong>Hibernatemode 3:</strong><br />
Dies ist der aktuell voreingestellte Zustand heutiger MacBooks. Er kombiniert Modus 0 und 1. Hierbei benötigt mein MacBook etwa 10-15 Sekunden zum Einschlafen.</p>
<p>Der aktuelle Modus kann im Terminal ausgelesen und geändert werden. Hierzu führt man folgende Befehle aus:</p>
<blockquote><p><em>sudo pmset -g</em><br />
Gibt die aktuellen Einstellungen aus.</p>
<p><em>sudo pmset -a hibernatemode</em> 0<br />
Macht den schnellen Hibernatemode 0 zum Standard.</p></blockquote>
<p>Ich habe bei meinem MacBook gerade den Modus 0 aktiviert und es schläft endlich wieder innerhalb weniger Sekunden ein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Howto &#8211; NFS Freigabe unter Mac OS X einbinden</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2006/11/14/howto-nfs-freigabe-unter-mac-os-x-einbinden/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Nov 2006 10:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke/Protokolle]]></category>

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		<description><![CDATA[Will man eine NFS-Freigabe unter Mac OS X einbinden, so denkt man zuerst einmal an den Finder und die Funktion &#8220;Mit Server verbinden&#8221;. Dort trägt man normalerweise den Pfad &#8220;nfs://ip_oder_dns_des_rechners&#8221; ein, bei afp und smb funktioniert das auch wunderbar. Will man jedoch das Gleiche bei NFS anwenden, so bekommt man immer einen Authorisierungsfehler. Nach einigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Will man eine NFS-Freigabe unter Mac OS X einbinden, so denkt man zuerst einmal an den Finder und die Funktion &#8220;Mit Server verbinden&#8221;. Dort trägt man normalerweise den Pfad &#8220;nfs://ip_oder_dns_des_rechners&#8221; ein, bei afp und smb funktioniert das auch wunderbar. Will man jedoch das Gleiche bei NFS anwenden, so bekommt man immer einen Authorisierungsfehler. Nach einigen Versuchen habe ich nun festgestellt, dass nur das direkte Einbinden in der Shell zum Ziel führt.</p>
<p>Erste Voraussetzung ist, dass die Client-IP im Freigabebereich des NFS-Servers liegt. Nur so kann man den Server kontaktieren. Ist dies erledigt, so kann man die vom Server angebotenen Shares abfragen:</p>
<blockquote><p><em>showmount -e remoteadresse</em></p></blockquote>
<p>Man erhält den Pfad, z.B. /mnt/public für die zugehörige IP des Remoteservers. Nun legt man ein Verzeichnis an, in das man die Freigabe mounten möchte:</p>
<blockquote><p><em>mkdir /Users/benutzername/nfs_ordner</em></p></blockquote>
<p>Jetzt fehlt nur noch das Mounten selbst:</p>
<blockquote><p><em>sudo mount -t nfs remoteadresse_IP:/mnt/public /Users/benutzername/nfs_ordner/</em></p></blockquote>
<p>Sudo muss sein, da das Mounten nur mit Administratorrechten gestattet ist. Also das Passwort eingeben und der NFS-Share sollte in euer System eingebunden sein. Um den Share wieder loszuwerden genügt ein:</p>
<blockquote><p><em>sudo umount /Users/benutzername/nfs_ordner</em></p></blockquote>
<p>TIP: Wer mit NFS-Shares etwas rumspielen möchte, der kann freenas ausprobieren. Damit ist es möglich verschiedenste Freigaben zu erzeugen (CIFS,AFP,FTP,&#8230;), unter anderem auch NFS-Shares. Man benötigt lediglich einen alten Rechner, oder eine virtuelle Maschine mit etwas Festplattenplatz und schon kann man einen brauchbaren Fileserver aufsetzen. Die Konfiguration ist bequem per GUI (Webinterface) zu erledigen und freenas ist kostenlos.</p>
<p>Link:</p>
<ul>
<li><a target="_blank" title="freenas.org" href="http://www.freenas.org/">freenas.org</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>USB-Kabel für iPod Shuffle zum selber basteln</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2006/11/08/usb-kabel-fur-ipod-shuffle-zum-selber-basteln/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Nov 2006 18:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Haks & Mods]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue iPod Shuffle ist wirklich klein, so klein, dass er einen eigenen Adapter benötigt, um ihn mit dem Rechner zu verbinden. Dieser Adapter wird auch &#8220;Dock&#8221; genannt. Da man den ganzen Kram nicht immer mitschleppen will, wenn man das Gerät an einen anderen Rechner anschließen möchte, könnte man 30 Euro für ein zweites Dock [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue iPod Shuffle ist wirklich klein, so klein, dass er einen eigenen Adapter benötigt, um ihn mit dem Rechner zu verbinden. Dieser Adapter wird auch &#8220;Dock&#8221; genannt. Da man den ganzen Kram nicht immer mitschleppen will, wenn man das Gerät an einen anderen Rechner anschließen möchte, könnte man 30 Euro für ein zweites Dock ausgeben, um es z.B. am Arbeitsplatz zu platzieren. Wem das zu teuer ist, für den gibt es eine geniale Lösung, einen USB-Stecker zum selber bauen. Eine Anleitung hierzu findet man bei ipod-fun.de, klickt auf den Link und schaut es euch an, billiger und genialer geht es wahrscheinlich nicht mehr.</p>
<p>Link:</p>
<ul>
<li><a target="_blank" title="USB-Kabel für iPod Shuffle" href="http://www.ipod-fun.de/content/view/2565/80/">USB-Kabel für den neuen iPod Shuffle </a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Howto phpBB Update Problem mit phpbb_sessions_keys</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2006/10/28/howto-phpbb-update-problem-mit-phpbb_sessions_keys/</link>
		<comments>http://www.sciforce.de/2006/10/28/howto-phpbb-update-problem-mit-phpbb_sessions_keys/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Oct 2006 12:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war wieder so weit ein Update für die bekannte Forensoftware phpBB Version 2 vorzunehmen. Also habe ich das Patchpacket mit den geänderten Dateien heruntergeladen und auf den Server kopiert. Dabei sollte man natürlich beachten, dass keine von einem selbst editierte Datei überschrieben wird. Bis dahin lief alles einwandfrei, die neue Versionsnummer wurde angezeigt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war wieder so weit ein Update für die bekannte Forensoftware phpBB Version 2 vorzunehmen. Also habe ich das Patchpacket mit den geänderten Dateien heruntergeladen und auf den Server kopiert. Dabei sollte man natürlich beachten, dass keine von einem selbst editierte Datei überschrieben wird. Bis dahin lief alles einwandfrei, die neue Versionsnummer wurde angezeigt und alle Standardfunktionen schienen ohne Probleme zu laufen. Was mich wunderte war, dass im install-Verzeichnis keine update_to_latest.php zu finden war, bei vorherigen Updates musste man diese Datei im Browser öffnen um das Schema der Datenbank anzupassen. Ich hatte gerade wenig Zeit, also dachte ich mir, dass das wohl ein neues Feature wäre, um das Patchen etwas einfacher zu gestalten und dass bei diesem Patch wohl nichts am Schema der Datenbank geändert werde. Nach kurzer Zeit wollte ich dann ein Passwort eines Benutzers ändern, da fiel mir auf, dass ich einen Fehler erhielt der mir mitteilte, dass wohl der Sessionkey des Benutzers nicht aus der Tabelle phpbb_sessions_keys entfernt werden könne. Ein Blick in phpMyAdmin zeigte mir, dass diese Tabelle nicht einmal existierte. Also habe ich das Internet etwas durchstöbert und mir fiel auf, dass viele dieses Problem hatten. Nach einiger Zeit der Recherche habe ich nun eine Lösung für das Problem gefunden, man muss lediglich folgende Zeilen Code in einer SQL-Abfrage in phpMyAdmin eintragen, um die Tabelle korrekt zu erzeugen:</p>
<blockquote><p>DROP TABLE IF EXISTS phpbb_sessions_keys;<br />
CREATE TABLE phpbb_sessions_keys (<br />
key_id varchar(32) DEFAULT &#8217;0&#8242; NOT NULL,<br />
user_id mediumint(8) DEFAULT &#8217;0&#8242; NOT NULL,<br />
last_ip varchar(8) DEFAULT &#8217;0&#8242; NOT NULL,<br />
last_login int(11) DEFAULT &#8217;0&#8242; NOT NULL,<br />
PRIMARY KEY (key_id, user_id),<br />
KEY last_login (last_login)<br />
);</p></blockquote>
<p>Kaum war das getan, lief alles wieder wie gewohnt.</p>
<p>Dieses Howto bezieht sich auf Version 2.0.21 unter Linux, es kann aber auch mit anderen Versionen funktionieren. Natürlich alles auf eigene Gefahr, ich übernehme keine Haftung für Probleme, die aus der Anwendung dieses Howtos entstehen.</p>
<p>Zum Schluss noch eine Anleitung wie man das Patch-Paket ordentlich installiert:</p>
<ol>
<li>Lade das phpBB-Patch-Archiv herunter, entpacke es und überschreibe die bestehenden Files auf dem Server (!!! vorher Backup aller wichtigen Daten und der Datenbank machen)</li>
<li>Öffne eine Konsole (Linux &#8212; es gibt auch ein patch-Tool für Windows, das unter Cygwin läuft, siehe Links) auf dem Server, wechsle in das phpBB-Verzeichnis und führe folgenden Befehl aus<br />
<strong><em> patch -p1 -i phpBB-Version_alt_nach_Version_neu.patch</em></strong></li>
<li>Man achte bei der Ausgabe von patch auf etwaige Fehlermeldungen. Sollte es zu Fehlern kommen, dann wird eine Datei mit der Endung rej angelegt, in der man nachlesen kann, was nicht funktioniert hat. Man kann dann die Fehler manuell beheben, oder ein Fullupdate machen. Beim Fullupdate ist allerdings zu beachten, dass installierte Mods danach neu installiert werden müssen und dass editierte Dateien hierbei i.d.R. überschrieben werden, was aber kein Problem darstellt, denn man hat ja vorher ein Backup aller wichtigen Daten angelegt !!!</li>
<li>War alles in Ordnung, dann führt man nur noch die Datei update_to_latest.php im Browser aus und löscht anschließend die Ordner install und contrib aus dem phpBB-Verzeichnis um die Installation ordentlich abzuschließen</li>
</ol>
<p>Links:</p>
<ul>
<li><a id="p109" href="http://www.sciforce.de/wp-content/uploads/2006/10/howto_phpbb_session_keys.pdf">Howto phpbb_session_keys als PDF</a></li>
<li><a target="_blank" title="phpBB auf SourceForge.net" href="http://sourceforge.net/projects/phpbb/">phpBB-Projekt auf SourceForge.net</a></li>
<li><a target="_blank" title="phpBB deutsches Supportforum" href="http://www.phpbb.de">phpBB deutsches Supportforum</a></li>
<li><a target="_blank" title="offizieller deutscher Support" href="http://www.phpbb2.de/">offizieller deutscher Support</a></li>
<li><a target="_blank" title="phpBB englische Seite" href="http://www.phpbb.com/">phpBB englische Seite</a></li>
<li><a target="_blank" title="Cygwin" href="http://www.cygwin.com/">Cygwin für Windows</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DoS-Schwachstelle im Internet Explorer</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2006/09/28/dos-schwachstelle-im-internet-explorer/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Sep 2006 14:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits im Juli entdeckte H.D. Moore die Schwachstelle im Internet Explorer von Microsoft, die nun zu einem großen Problem werden könnte. Die ActiveX-Control WebViewFolderIcon (webvw.dll) in der Funktion setclice kann dazu genutzt werden, einen Buffer Overflow zu erzeugen. Diese Schwachstelle wurde damit abgetan, dass durch das Ausnutzen lediglich der IE abstürzen würde. Dies hat H.D. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im Juli entdeckte H.D. Moore die Schwachstelle im Internet Explorer von Microsoft, die nun zu einem großen Problem werden könnte. Die ActiveX-Control <em>WebViewFolderIcon</em> (webvw.dll) in der Funktion setclice kann dazu genutzt werden, einen Buffer Overflow zu erzeugen. Diese Schwachstelle wurde damit abgetan, dass durch das Ausnutzen lediglich der IE abstürzen würde. Dies hat H.D. Moore nun mit einem veröffentlichten Exploit widerlegt. Man kann auf diesem Weg beliebigen Code in einem vollständig gepatchten Windows XP SP2 ausführen. Da diese Möglichkeit ein enormes Risiko darstellt, sollte Microsoft mit den Patches ein wenig schneller als sonst in die Gänge kommen. Zur Zeit häufen sich die schweren Schwachstellen in Microsoftprodukten zusehends und so wird es für Microsoft wohl keine andere Möglichkeit geben, als den einen Patchday pro Monat fallen zu lassen und zügig bei Bedarf nachzubessern, so wie es in der Open-Source Community schon längst der Fall ist.</p>
<p>Eine weitere Schwachstelle die im Moment für Furore sorgt, ist eine Lücke in der DirectAnimation Control. Hierzu wurde von Microsoft eine Empfehlung herausgegeben, da noch kein Patch verfügbar ist. Man soll in der Registry das Kill-Bit für die folgenden CLSIDs setzen:</p>
<blockquote>
<ul><tt>{844F4806-E8A8-11d2-9652-00C04FC30871}</tt><br />
<tt>{E5DF9D10-3B52-11D1-83E8-00A0C90DC849}<br />
</tt></ul>
</blockquote>
<p>Eine genaue Anleitung hierzu ist unter den Links zu finden.</p>
<p>Links:</p>
<ul>
<li><a title="US-Cert" target="_blank" href="http://www.kb.cert.org/vuls/id/753044">US-Cert Vulnerability Note VU#753044</a></li>
<li><a title="Microsoft Anleitung" target="_blank" href="http://support.microsoft.com/kb/240797">Microsoft Anleitung zu Deaktivierung von Activex-Steuerelementen</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Howto: Mac OS X Finder Fenstergröße einstellen</title>
		<link>http://www.sciforce.de/2006/09/11/howto-mac-os-x-finder-fenstergroesse-einstellen/</link>
		<comments>http://www.sciforce.de/2006/09/11/howto-mac-os-x-finder-fenstergroesse-einstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2006 20:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciforce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein bekanntes Problem bei Mac-Usern, ist die Größe des Finders. Es gibt einen simplen Trick, wie man die aktuell eingestellte Größe speichern kann. Schließe alle Finder-Fenster Öffne ein Finder-Fenster Passe die Größe so an, wie du es haben möchtest Halte die ctrl-Taste gedrückt und klicke auf das rote X zum Schließen des Fensters Das wars [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bekanntes Problem bei Mac-Usern, ist die Größe des Finders. Es gibt einen simplen Trick, wie man die aktuell eingestellte Größe speichern kann.</p>
<ol>
<li>Schließe alle Finder-Fenster</li>
<li>Öffne ein Finder-Fenster</li>
<li>Passe die Größe so an, wie du es haben möchtest</li>
<li>Halte die ctrl-Taste gedrückt und klicke auf das rote X zum Schließen des Fensters</li>
</ol>
<p>Das wars schon, beim nächsten Öffnen eines Finder-Fensters wird es in genau dieser Größe angezeigt.</p>
<p>PS: Die Einstellung wird nur dann angewendet, wenn das neue Finder-Fenster über Apfel-N oder per Klick auf das Finder-Symbol geöffnet wird. Ein Klick auf das Festplattensymbol auf dem Desktop, öffnet ein Finder-Fenster in der Standardgröße.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
</rss>

