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Durchsuche Beiträge in Software

Schon längere Zeit war ich auf der Suche nach einer iPhone App, die mir meine Arbeitszeiten und Überstunden erfasst. Sie sollte einfach zu bedienen sein und per Touch die Start- und Endzeiten erfassen. Ein weiteres Kriterium war die Konfiguration von unterschiedlichen Zeiten für die verschiedenen Wochentage und genau das habe ich nun in der App WorkTimes gefunden. Auch wer Stunden projektbezogen eintragen möchte, kann dies mit Tags tun. Im nächsten Update soll noch ein Bereich für Krankheit/Urlaub dazukommen. Die App kostet 2,39€, erfüllt ihren Zweck und löst endlich mein selbstgebasteltes Excel Sheet ab. Übrigens lassen sich die erfassten Daten als CSV per Mail verschicken, so kann man sich also auch auf dem Rechner ein Archiv über die vergangenen Monate anlegen.

Links:

Gallery:

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Nachdem WolframAlpha für das iPhone mit einem Preis in Richtung 50$, meiner Meinung nach, extrem teuer war, hat man sich jetzt wohl dafür entschieden, den Preis wieder zu senken. Aktuell kostet die App im deutschen iTunes App Store gerade mal noch 1,59€ und so werde ich endlich zuschlagen und mir diese geniale App auf mein iPhone laden.

Wer WolframAlpha noch nicht kennt, es handelt sich dabei um eine (fast) “allwissende App/Suchmaschine”, die man mit einer Fragestellung zu interessanten Antworten überreden kann. Die Frage muss auf englisch gestellt werden, ob das ganze noch in andere Sprachen übersetzt wird, ist mir nicht bekannt. Stellt man z.B. die Frage “apple in germany”, so gibt WolframAlpha haufenweise Informationen zu Äpfeln in Deutschland zurück, z.B.:

  • Pro Jahr konsumiert jeder Deutsche 32,07 kg Äpfel
  • Verbraucht werden etwa 83,8 kg pro Sekunde
  • Vergleiche zu anderen Lebensmitteln
  • Schicke Graphen

Natürlich kann die App auch rechnen und vieles mehr. Für den jetztigen Preis muss ich also nicht mehr überlegen, ob es mir das Wert ist. Gekauft.

PS: Die iPhone optimierte Webseite soll wohl auch wieder an den Start gehen. Wem die 1,59€ also immer noch zu viel sind, der kann dort die Suche anwerfen.

Links:

Durch einen Kollegen wurde ich auf das Firefox Addon Web Developer aufmerksam. Wer schon immer einen Blick hinter die Kulissen einer Webseite werfen wollte, der sollte sich dieses Addon installieren und ausprobieren. Es bietet unzählige Möglichkeiten, den Aufbau einer Webseite genauestens unter die Lupe zu nehmen und Fehler, oder einfach nur Inspiration, zu finden. Mann kann Funktionen aus der Toolbar oder aus dem Kontextmenü heraus bedienen. Für jeden Webdeveloper gehört dieses Addon zur Grundausstattung.

Links:

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In Apples App Store bin ich auf die Applikation ADAC Maps für das iPhone gestoßen. Diese ist für ADAC Mitglieder kostenlos und daher habe ich sie gleich mal installiert. Beim ersten Start muss man seine ADAC Kundennummer als Verifikation eingeben und kann danach auf alle Features zugreifen und davon gibt es reichlich.

Für mich sind vor allem die Strasseninfos interessant, so kann man Staus und Strecken wo der Verkehrsfluss extrem langsam ist, im Voraus umgehen. Doch das ist bei weitem nicht alles, es gibt Infos zu Sehenswertem, Aktivitäten, nützliche Adressen (z.B. Apotheken, …), Wetter und Aktuelles, allgemeine ADAC Informationen und den Bereich Multimedia. In den Screenshots, die ihr weiter unten findet, sind alle Bereiche mit all ihren Features zu sehen.

Die App kann natürlich im iPhone auf GPS zurückgreifen und ermittelt so, wenn es gewollt ist, automatisch den aktuellen Standort. Man hat natürlich auch die Möglichkeit, manuell einen Standort einzugeben. Auf einer Landkarte werden die aktivierten Infos mit Symbolen dargestellt und mit einem Fingertouch erhält man detaillierte Informationen zu dem ausgewählten Bereich.

Wer also schon Mitglied beim ADAC ist, der kann mit der App nichts falsch machen. Nichtmitglieder müssen diese käuflich erwerben und dafür werden dann 14,99€ fällig, da muss dann jeder für sich entscheiden, ob ihm diese App so viel wert ist. Ich bin auf jeden Fall sehr zufrieden mit der App, sie ist gut zu bedienen, übersichtlich aufgebaut und vereint all die Features in einem Tool, die ich regelmäßig nutze.

Links:

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Beim Surfen bin ich auf ein tolles Programm gestoßen, mit dem man Man Pages sehr bequem im Browser lesen kann. Das Tool nennt sich Bwana und ist kostenlos unter einer MIT License zu haben. Die Installation ist simpel, man wirft nur das Softwarepaket in das Programmeverzeichnis und kann anschließend mit folgenden Befehlen die Man Pages im Browser lesen:

man:command – Als URL benutzt zeigt dieser Befehl die Man Page des gewünschten Befehles auf
man: – zeigt den Man Pages Index im Browser an
man:index_refresh – Liest den Index von den Quellseiten neu ein

Mit Bwana kann ich also Man Pages im Browser lesen, wobei die Darstellung das Lesen deutlich erleichtert. Es sind Links integriert, über die man auch an verwandte Man Pages weitergeleitet wird. Es arbeitet unbemerkt im Hintergrund und man muss die Applikation nicht explizit starten. Schaut es euch mal an, es kostet ja nix.

Link:

Microsoft hat endlich ein Update für Entourage, den Outlook-Klon für den Mac, online gestellt. Voraussetzung ist Entourage 2008 und dieses wird aufgebohrt zu Entourage 2008 Web Services Edition. Es ist also endlich möglich Exchange über die Standard Protokolle zu nutzen, statt auf IMAP oder WebDAV aufzusetzen. Autodiscover funktioniert einwandfrei und ich habe meine Version ohne Probleme aktualisiert und konfiguriert. Etwas Vorsicht ist bei der Anwendung des Junk-Mail Filters angesagt. Dieser verschob bei der ersten Synchronisation viele Mails in den Junk Mail Ordner, bei denen nicht der Hauch von Spam erkennbar war. Nach dem Anpassen der sicheren Maildomains und der Kontakte, war dies aber kein Problem mehr. Über eine integrierte Synchronisierungsfunktion lässt sich übrigens auch der Kontakte Ordner, der Kalender, die Aufgaben und die Notizen mit den Mac Pendants synchronisieren. Für die Kontakte habe ich das aktiviert und innerhalb weniger Minuten war das Adressbuch von Mac OS X gefüllt mit meinen Exchange Kontakten, so soll das sein. Jetzt bin ich mal gespannt, wie stabil das in nächster Zeit funktioniert und vor allem, wie Apple die gleiche Funktionalität in Snow Leopard integriert. Dann werde ich mal schauen worauf ich in Zukunft setzen werde.

Man findet das Update, mittlerweile auch in einer deutschen Version, auf der Mactopia Webseite von Microsoft.

Links:

Ich bin heute auf ein geniales Tool gestoßen, um Ubuntu (oder eine andere Linux-Distro) per USB-Stick zu installieren. Das eignet sich natürlich besonders für Geräte ohne DVD-Laufwerk, wie z.B. die aktuellen Netbooks, oder eben für mein kleines Thinkpad X61s. Das Tool von dem ich hier schreibe nennt sich UNetbootin, ist Open Source und kann von sourceforge.net in einer Windows- und einer Linux-Version geladen werden. Ich habe mich für die Windows-Variante entschieden. Nach dem Herunterladen und Entpacken des Programms kann es auch direkt ohne Installation gestartet werden.

unetbootin_01.jpg

Als erstes wählt man die zu installierende Linux-Variante aus, in meinem Fall Ubuntu. Anschließend wählt man das zugehörige ISO-Image aus, das man von der jeweiligen Distributions-Homepage geladen hat. Als Typ kommt bei mir nur USB Drive in Frage und an dieser Stelle sollte man überprüfen, dass das angezeigte Laufwerk auch zu dem USB-Stick passt, denn dieser verliert bei einem Klick auf “OK” jegliche Daten und das Tool kopiert die notwendigen Installationsdaten auf den Stick und macht ihn bootfähig.

unetbootin_02.png

unetbootin_03.png

Nach der Installation kann man zwischen einem Neustart wählen, wenn das Linux auf dem aktuellen System aufgespielt werden soll, oder man beendet den Assistenten und nutzt den USB-Stick an jedem beliebigen Gerät, das von USB booten kann. Denkt daran, dass Ihr im BIOS das Booten von USB aktiviert!

Wenn ihr von dem USB-Stick hochfahrt, startet bei Ubuntu ein Live-Modus und ihr könnt zuerst mal Ubuntu etwas testen, oder ihr klickt auf dem Desktop auf Installieren. So einfach war es echt noch nie, ein Linux per USB-Stick zu nutzen. Also probiert es ruhig mal aus.

Links:

Bisher habe ich Wireshark immer per MacPorts oder mit Fink installiert, da jedoch mittlerweile ein Binary für Mac OS X existiert und dieses die neueste Version beinhaltet, installierte ich Version 1.2.1 direkt per DMG. Die Installation ist in der beigelegten Readme gut erklärt, doch nach dem ersten Start erhielt ich folgende Fehlermeldung:

wireshark_mibs_01

Der Grund hierfür ist eine fehlende Pfadangabe in den Einstellungen von Wireshark. Ruft also über das “Edit Menü” die “Preferences” auf, wechselt zu “Name Resolution” und klickt neben “SMI (MIB and PIB) paths” auf “Edit…”.

wireshark_mibs_03

Es öffnet sich ein neues Fenster, in dem Ihr auf “New” klicken und folgenden Pfad eintragen müsst:

/usr/share/snmp/mibs

wireshark_mibs_04

Mit “OK” alle Dialoge schließen, Wireshark neu starten und der Fehler sollte Geschichte sein.

Links:

Box Nero9Auf der Windows Plattform ist Nero wohl den meisten ein Begriff. Fast jedem Brenner liegt eine OEM Version der Brennsoftware bei, oder sollte ich mittlerweile sagen Multimediaabspielbrennundripsoftware. Wem die aufgeblasene Vollversion von Nero 9 zu viel des Guten ist, der kann nun eine abgespeckte Variante kostenlos herunterladen, back to the roots.

Wer Nero 9 – Free Version laden möchte, der muss seine Email angeben, danach ist der Download Link freigeschaltet. Übrigens gibt Nero an, dass diese Version für immer und ewig kostenlos benutzt werden kann. Wem also die Brenn- und Kopierfunktionen für CD/DVD genügen, der wird hiermit seinen Spass haben. Alle die mehr wollen, können natürlich weiterhin die Vollversion erwerben.

Links:

Vor kurzem bin ich auf das kostenlose Tool Name Mangler von Many Tricks für Mac OS X gestoßen. Mit diesem Tool kann man schnell und einfach Dateien umbenennen. Es bietet die Möglichkeit, aus verschiedenen Umbenennungsprofilen wählen:

  • Find and Replace – eine Buchstabenfolge finden und ersetzen
  • Number Sequentially – die Dateien durchnummerieren, wobei auch ein Suffix eingetragen werden kann
  • Change Case – den Dateinamen in Groß- oder Kleinbuchstaben umwandeln
  • Set Extension – die Dateierweiterung ändern (z.b. jpg->png, hierbei sollte natürlich nur eine Erweiterung gewählt werden, die zur Datei passt)
  • Add Prefix/Suffix – dem Dateinamen einen Prefix oder Suffix hinzufügen
  • Remove/Insert Characters – gezielt Zeichen aus dem Dateinamen entfernen und einen neuen String einsetzen
  • Advanced – eigene Skripte und Ausdrücke schreiben

Die einzelnen Funktionen sind in den Screenshots zu sehen, so kann man sich besser vorstellen, wie das Endergebnis aussehen kann.

Mit diesen Möglichkeiten geht das Umbenennen dann auch flott von der Hand. Per Drag & Drop fügt man Dateien hinzu, wählt das Umbenennungsschema und füllt die zugehörigen Felder aus. Man sieht jeder Zeit in einer Vorschau, wie der neue Dateiname aussehen wird. Sieht alles zufriedenstellend aus, bestätigt man die Änderungen und der komplette Stapel an Dateien wird neu benannt. Schaut es euch auf jeden Fall mal an, ich denke ihr werdet begeistert sein.

Links:

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