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Immer auf der Suche nach kleinen USB-Sticks, bin ich auf die Pico Serie von Super Talent gestoßen. Es gibt sie mit Kapazitäten zwischen 2 und 32GB und in verschiedenen optischen Ausführungen, von Chrom über Nickel bis zu Gold. Gerade das Modell Pico C hat es mir angetan, da es mit einer Größe von 31,3mm*12,4mm*3,4mm wirklich winzig ist. Alle Modell sind stoßresistent und wasserfest aufgebaut und können in einem Temperaturbereich von 0 bis 60°C verwendet werden. Das Gewicht liegt bei ungefähr 6g. Die Schreibgeschwindigkeit ist mal wieder das einzige Manko, so sollen die Picos beim Lesen maximal 30MB/s schaffen und beim Schreiben (ebenfalls winzige) 8MB/s. Daher bräuchte man bei konstanten 8MB/s ungefähr 68 Minuten, um das 32GB Modell mit Daten zu befüllen. Preislich liegt das 4GB Modell bei ca. 13€, das 8GB Modell bei ungefähr 22€ und das 16GB Modell bei etwa 43€.

Als Betriebssysteme werden offiziell Windows 98 und höher, Mac OS 10.X und höher und Linux unterstützt. Übrigens, so schauen die Picos aus:

Links:

Da ich von mehreren Rechnern aus auf einen netzwerkfähigen HP LaserJet 1022n drucken möchte, sollen diese per IP auf den Drucker zugreifen. Unter Windows funktioniert dies auf Anhieb, da der angebotene Treiber auch erkannt wird. Unter Mac OS X ab Leopard funktioniert der von HP angebotene Treiber bei mir nicht mehr und so habe ich nach einer Alternative gesucht.

Der erste Gedanke war natürlich die Verwendung des Standard Postscript Treibers, doch dieses Modell unterstützt nur PCL. Da ich für aufwendigere Dokumente sowieso auf größeren Maschinen drucke, habe ich den Treiber des LaserJets 6L ausgewählt, der (fast) immer funktioniert. Auf dem Mac ist die Gutenprint-Version dieses Treibers vorhanden und er funktioniert wunderbar. Hier noch zwei Screenshots, welche die notwendige Konfiguration zeigen:

Computer Hardware ChartSonic840 hat auf deviantART ein cooles Poster veröffentlicht, auf dem er die Computerperipherie der letzten Jahre in Bildern verewigt hat. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell sich die IT doch nach vorne entwickelt.

Ihr könnt das Bild auf deviantART in voller Größe genießen und sogar Posterabzüge bestellen.

Wer deviantART noch nicht kennt, sollte sich dort mal umschauen, auch wenn Computer Peripherie nicht interessiert. Die Seite zeigt viele beeindruckende Bilder aus allen Bereichen, viele davon unter CC (Creative Commons Lizenz). Wallpaper finden leicht gemacht.

Links:

Gestern drückte mir ein Bekannter einen eBook Reader in die Hand. Da es das erste Mal war, dass ich so ein Teil in die Hände bekomme, sah ich mir das Gerät mal etwas genauer an. Es war das Modell iLiad eReader 140: Second Edition von iRex Technologies. Im Handel kostet dieser ungefähr 599€ und als ich den Preis erblickte, musste ich erst mal kräftig schlucken. Ok, er hat mir auf Anhieb gefallen und das Lesen der eInk war eine Freude, aber so viele Tacken für ein elektronisches Büchlein?

Da ich mich schon lange für das Thema interessiere, habe ich mir den Markt mal etwas genauer angeschaut und musste leider feststellen, dass in Deutschland nicht viel los ist. Hier also meine Fundliste:

  • Der Amazon Kindle wird vorerst nicht nach Europa kommen, da kein passender Netzbetreiber gefunden wurde. In den USA ist der Standard Kindle jetzt 60$ billiger und somit für 299$ zu haben.
  • Sony ist eine der wenigen Firmen, die ihr Modell PRS-505 in Deutschland anbieten. Das Gerät soll wohl qualitativ gut sein und ist für um die 300€ im Handel.
  • Vodafone möchte im Herbst einen eBook Reader anbieten, der über Verlage vertrieben werden soll. Hierbei wird das Gerät wohl an Abonnements gekoppelt und Vodafone möchte offensichtlich am Datenverkehr verdienen. Geplant ist ein DIN A4 Modell und der Benutzer soll Zugriff auf elektronische Bücher und Zeitschriften erhalten.
  • Der Shop mit der größten Auswahl, den ich so auf Anhieb gefunden habe, ist der Libri.de Shop.  Er hat folgende Modelle im Angebot, wobei ich mir nicht sicher bin, ob es da im Kleingedruckten noch irgendwelche Bedingungen gibt:
    • Sony PRS-505 für 299€
    • iLiad eReader 150: Die Book Edition für 499€
    • iLiad eReader 140: Die Second Edition für 599€
    • BeBook für 329€
  • Man hört noch von verschiedenen anderen Projekten, Universitäten und eine kleine Firma aus Berlin sind hier wohl tätig, aber so richtig will das Thema in Deutschland noch nicht ins Rollen kommen.

Fazit:
Jetzt, da ich mal mit eigenen Augen testen konnte, bin ich echt begeistert von den Möglichkeiten. Ein wirklich entspanntes Lesen ist möglich, kein Vergleich zum LCD oder schlimmerem. Das einzige echte Manko was mich gestört hat, war die Darstellung von Dokumenten, die nicht für den eBook Reader optimiert wurden. Da ist ein wildes Verschieben und Zoomen nicht zu vermeiden. Ein weiteres Problem das mich noch vom Kauf abhält, sind die oft stark eingeschränkten Import- und Darstellungsmöglichkeiten von Dokumenten. Der eine setzt auf eigene Formate und der andere setzt DRM ein. Ich will so ein Gerät haben, aber da sollte es mir überlassen sein was ich mir darauf anschaue. Abschließend lässt sich sagen, dass wohl jeder selbst entscheiden muss ob er bereits Geld unters Volk bringt, oder wir warten gemeinsam auf die eBook Reader 2.0 ;)

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